Hier ein paar für HDM bemerkenswerte Beobachtungen in Bild & Wort
Auch bei Nebel ist der Blick zum Bernrieder Klosterkirchlein gegenüber ein Foto wert
Kurz danach ist´s die Färbung des Sees und seiner eifrig dahin fließenden Würm
Vor ein paar Tagen war’s noch das feine dünne Eis
Die Spatzen-Freunde ergötzen sich ohne Zögern am noch gemischten Aggregatzustand ihres Jacuzzi-Inhalts. Auch trinken geht wieder.
Letztes Posieren im Schnee unserer feschen jungen Nachbarin
Schnappschuss von soeben: der Frühling naht
Die immer noch stade Zeit braucht mehr Action Wie wär’s mit Lieblingsmusik via best isoliertem Bluetooth-Klang
Die zarten Passagen der grandiosen Anne-Sophie Mutter aus Beethovens Violinkonzert D-Dur, op. 61 eignen sich für einen Hörtest und werden zum akustischen Genuss
Und, quelle chance! In den nächsten Tagen bietet sich in der Münchner Residenz ein direkter Vergleich
Zuvor noch ein nobler Haarschnitt von d´r Frau Wenn der Landmensch in die Stadt fährt …
Ergattern noch einen akustisch idealen Platz in der zweiten Reihe Schon der hier noch stolz wartende Kontrabass schaut versprechend drein
Dann der Solist Simon Zhu 1. Preis Premio Paganini Genua 2023
Der grandiose „geborene Schwabe“ (so outet er sich) besticht durch seine auch sichtbare Feinfühligkeit und Bescheidenheit.
Direkt daneben ist der Hörgenuss mit passender Optik doch besser als via Bluetooth, sogar bei den besonders leisen sensiblen Passagen. Im Saal ist´s heute so still wie unterm best isolierenden Kopfhörer. Kein Husten, kein Räuspern. Unglaublich.
Fragile Lüster sind die passende optische Unterstützung
Wie dann danach die stabile Version im ebensolchen Residenz-Weinkeller um die Ecke
Seit Jahrzehnten genieße ich dort nachhaltig den 3a Hier bekommt das Unwort dieser Zeit wenigstens etwas Substanz. „Immer schon“ tät´s natürlich auch.
Draußen vor der Tür ist´s danach für ´ne Stadt schon ziemlich ruhig – beinahe wie auf dem Land
Der Rückweg zum vor Stunden mühsam ergatterten Parkplatz ist weiter als gedacht
Der lange nächtliche Weg eignet sich für eine persönliche To-go-Lektion in politischer Bildung, hier den finalen Werdegang der FDP betreffend
Wird die Eisbachwelle zur Wiege einer neuen Mini-Koalition im Stadtrat?
Für München-Unkundige hier die Wahl-Welle am 27. Dezember Nach städtischen Reinigungsarbeiten war sie plötzlich verschwunden, sprudelte wieder ein paar Tage (Foto) und war danach wieder weg
Der zupackende Täter? Sei’s drum. Dem OB-Kandidaten reicht offenbar Kopf-Werbung. Schaun mer mal
Die Inhalte seines lokalpolitischen Wirkens ergeben sich schließlich auf Schritt und Tritt aus täglich erlebbaren Taten Hier für den wenigstens per Rad noch fließenden Verkehr
„Weil mehr geht“ erscheint der junge Kandidat versprechender
… recht mutig ohne die vertrauten bayerischen Erfolgsparameter …
Bürgernahe Inhalte
Rührend dann die Werbung mit dem Key Visual Brille, hier ohne den Kopf dahinter Auch hier: Schaun mer mal
Endlich wieder zurück auf dem Land: Auch hier Partei-Köpfe, mit und ohne Brille Dazu versprechende Selbsteinschätzung als Werbebotschaft
Als Trost für Entscheidungsqualen hilft regelmäßiger zünftiger Genuss … hier in der empfehlenswerten Reindlschmiede
Konkrete Versprechen der Glückskekse vom Seeshaupter Vietnamesen tun einem gut Erst recht nach der handfesten Phó-Suppe, im Sinne von al dente
Auch im heimatlichen Spanien gibt´s politische Herausforderungen: Laut hinlänglich vertrauter US-Regierung spielen die Spanier mit dem Leben der Amerikaner Der international interessierte Leser erinnert sich, dass der Ministerpräsident sich gegen den Krieg ausgesprochen hat (no guerra)
Geholfen hat´s dem Populisten bisher allerdings nicht: Oben die Ergebnisse der letzten Landeswahl in der Extremadura
Abseits der großen Politik sind versprechende echte und Fake-Erkenntnisse über nachhaltige Longevity (lat. longus et vita) eine durchaus relevante Lieblingslektüre Oben ein akuter Beweggrund persönlichen Erkenntnisdrangs (Quelle mit freundlicher Genehmigung: The Ethicist / New York Times)
Auch lebenslanges berufliches Bemühen hilft. Hier eine sich selbst bestätigende Nachricht aus Amerika. Spätestens seit seiner lehrenden Akademie-Zeit vertritt HDM die regelmäßig bestrittene Meinung, dass neu aufkommende Medien und Kommunikationsinstrumente die alten nicht vollständig ersetzen. Freund Siegfried Vögele würde sich über die von MarketingProfs bestätigte Email-Longevity freuen. Und, die Marketingstrategie wird für ein zunehmend vielfältigeres Mediamix zur Wahl der richtigen Instrumente noch bedeutender. Umdenken tut auch hier not.
Beinahe im Stil aktueller amerikanischer Polit-Großmauligkeit wird hier Tektonisches vorausgesagt. Bewährtes Berater-Know-how! Ganz so schlimm wird’s im ebenfalls beliebten Neujahres-Rhytmus nicht werden.
Aber zurück zu dem was bleibt
Diesmal sind es anstelle des Violinkonzerts Beyoncés Ave Maria nach Franz Schubert sowie weitere vergleichbare Kompositionen, vor allem auf Basis von JSBs Präludium in C-Dur … Auch ganz schön beeindruckend
Dazu eine einfache lokale Genuss-Kombi aus Feld & See. Nicht sicht- aber schmeckbar ist das eigene valencianische Olivenöl am zarten Grünzeug
Unerwartet ein weiterer München-Termin, mit Herrn Weigert Das Foto entsteht danach
Gute Gelegenheit zur Wahlnachlese: Die Kämpfer lecken ihre Wunden
Selbst zur Stichwahl hat die Brille nicht gereicht Wohl hat´s die Kopfwerbung des Amtsinhabers gegen den jungen Grünen geschafft!
Auch Extrem zieht nicht immer Wir nannten solches früher „overpromise“
Das Graffiti gegenüber: Werden die Tische auf dem Volksfest noch gerecht genug verteilt?
Jetzt der dritte Lüster im Blog!
Genießen das Hofbräuhaus und seine um diese Zeit recht normalen netten Leut´
Das Hendl kann ich sichtbar kaum erwarten
Diese geselligen Ecken gibt es immer noch. Die Mitglieder sind trotz Stammtisch-Wellness älter geworden und freuen sich über den Fotografen
Junge Stammtisch-Protagonisten sind eher gschamig
Da lob ich mir wieder mal die Kunst Um zu bleiben will sie gesehen werden (siehe Wahlkampf-Plakat oben)
Neue vermutlich als nachhaltig empfohlene Speisentechnologie und Essgewohnheit unweit vom renommierten Bierhaus
Anlässlich des Weltfrauentags als „Veganistas forever“ plakatierte aber schon etwas in Mitleidenschaft gezogene Userin neuzeitlicher Genusswelten
Auf dem Rückweg nehmen wir hoffnungsfroh hoffentlich immer noch gültige gesellschaftliche Werte auf
Mehr links, zum Osten hin, sind sie schwer lesbar
Gut lesbar
„Aber wo bleibt nur die Erbse?“ mögen sich die beiden Zielpersonen gegenüber fragen Die Wahlwerbung zeigt wenigstens Köpfe. Der erfahrene Marketer weiß natürlich, dass visualisierte Produktnutzen werblich wirksamer wären. Da trennt sich nicht nur bei Erbsen die Streu vom Weizen oder Hafer.
Mehr oder weniger wichtige Richtigstellung: Bei der Heimfahrt verbinde ich Bahnwärter Thiels MS Utting über uns immer mit dem heimischen Würmsee Jedoch, sie hat früher tatsächlich auf dem Ammersee gedient. Ehre wem Ehre gebührt. Auch dass schon wieder Ostern sein soll irritiert mich. Muss über die Ursache nachdenken …
Von der Erbsenwerbung und den veganen Peanuts nicht ganz überzeugt gibt’s abends zu Hause die eigene Burger-Entwicklung Rezept auf höfliche Anfrage
Da stolpere ich noch über das TV-Bild vom Vortag, dem Welttag der Frau. Die Demo kündigt einen Generalstreik an („Ohne uns steht alles still“). Da sollten sich die Berliner mal ein Beispiel nehmen (evtl. Motto: Berliner aller Länder vereinigt euch!) Laut Veranstalter*Innen sollen Frauen zeigen, dass sie nicht zur Verfügung stehen „weder fürs Schulbroteschmieren, noch fürs Kaffeekochen oder etwas anderes“(Quelle: diverse vertrauenswürdige Medien der Bundeshauptstadt)
Als Baden-Württemberger ist natürlich das noch ein Thema dieser Tage
Denn „rehbraune Augen“ eignen sich hierzulande offenbar als geeignete Waffe und Diskussionsstoff für sog. Talkshows Also nicht nur für Freude & Spass spendende Bierstammtische
Hoffentlich gilt diese nächtliche Erkundungs-Headline der Alten Pinakothek auch für den vorausgehenden Beitrag
WAS EINEM IN DIESEN TAGEN SO AUF & EINFÄLLT
Dies wünscht sich Ihr Blogger
Machen Sie´s gut …
… mit einem beruhigenden Blick auf die friedliche abendliche Landschaft vor unserem Holzhausener Kirchlein vor ein paar Tagen
Um die Fronten abzustecken. Man sagt, dass echte Münchner Minga [ˈmɪŋ(:)ə] nicht über ihre Lippen kriegen.
Wohl die Leut´aus dem Umland. Die nördlich der Hauptstadt angesiedelten „fahrn auf Minga auffe“, die Südlichen, um uns herum, nutzen das sprachlich aufregende Synonym für München eher unspektakulär wie Muich oder Milli anstelle von Milch. Ob Umland Nord oder Süd, keiner würd´ je sagen „des hoaßt München und ned Minga“.
Unabhängig von derartigen Münchner Empfindsamkeiten, wir inszenieren unsere München-Trips als kleine Minga-Ereignisse, als ganz bewusst wahrgenommene kleine Reisen vom Land – sogar dem Voralpen-Land – in d´Stadt, eben auf Minga auffe.
Lange Jahre nur profane berufliche Rennstrecke, reisen wir nun mit allen Sinnen. So wie damals im Gassenhauer von Vicky Leandros Theo nach Lodz oder, knapp 200 Jahre früher und zugegebenermaßen ein bissle hochgestochen, ein Goethe gen Italien …
Die derzeitige Umleitung nutzen wir für einen kleinen Aufstieg zu Degerndorfs Maria-Dank-Kapelle. Vom Fürst-Tegernberg aus (719 m) genießen wir tief einatmend, mit Rekord-Inzidenzquoten um uns herum, die frische noch kalte Morgenluft und den trotz Frühnebels weiten Blick zum nahen See.
Noch ist Minga spür- und riechbar weit.
Nach der Umleitung ein paar Kilometer auf dem jetzt herbstlich bunten Schleichweg, von hier aus ein kurzer Aufstieg zum besonders liebevoll gestalteten Kruzifix vor Dorfen, diesmal sogar mit abnehmendem Mond am westlichen bairisch-blauen Himmel.
An den Thalkirchener Isarauen ist Minga schon greifbar nahe. Der Fluss kommt aus unserer Richtung und heißt zuvor auch Loisach.
Dieser gescheite Städter öffnet eine extra angefeuchtete harte Nuss mit Geschick und Geduld. Respekt.
Nebendran wird’s schon hektischer, a bisserl wie in der City. Aber keine Spur von skurrilem Schwimm-, Paddel- und Flugverhalten wie´s auf den Wegen drumherum zwischen Zwei- und Mehrräderbewegungen üblich ist.
Auch fällt auf: Gender- und speziesverdächtige Verhaltensfaxen zwischen Schwänen, Blesshühnern, Stockenten und anderem geflügeltem Isargetier, selbst Raben und Krähen – Fehlanzeige.
Einladende Litfaßsäulen und eifrige Jogger signalisieren dem Landmenschen die nahe Stadt. Um die Ecke liegt das Mangostin von Joseph Peter. Es ist um diese Zeit natürlich noch nicht auf. Wir denken genüsslich an sein sonntägliches Brunch.
Eher abschreckend: Über der Isar stehen naturbeflissene Minganer diszipliniert wartend vor Hellabrunn am rechten Ufer und begehren Einlass.
Eigentlich freuen wir uns über diese Graffiti-ähnliche Gestaltung. Die legendäre Treue der Giesinger zu ihren 60ern schafft Sympathie.Außer dem Fußballverein war Giesing auch Sitz unserer florierenden BAW.
Noch wissen wir nicht, dass abends im Fernsehen die Serie München Mord läuft: Die unverwechselbaren Kommissare Ludwig, Harald und Kollegin Angelika geraten – die 60er haben wieder mal verloren – in eine böse Mordgeschichte. Auch die Feindseligkeiten zwischen Blauen und Roten im sonst so friedlichen Minga werden offenbar.
Vom anschließenden Parken unter der Schrannenhalle ist’s nicht weit ins „Eataly“ direkt drüber. Das italienische Augen- und Gaumenparadies offeriert volle Regale weihnachtlicher Vorfreuden, z. B. Panettone di Milano.
Wir denken an unsere Panettoni vom Aldi. Sie ersetzen im spanischen Zuhause bayerische Weihnachtsnaschereien wie die köstlichen Christstollen von der Café-Konditorei Kreutzkamm in der Maffeistraße. Freund Siegfried Vögele hat uns jedes Jahr damit beglückt.
Wer wohl im Eataly all dies hier kauft, fragt sich der Marketingmensch? Als Panettone-Christmas Snack zum Frühstück eignen sich diese Kostbarkeiten mit dem bald zehnfachen Kilopreis eher nicht.
Doch „mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut“ …
Ein paar Schritte weiter das herbstlich geschmückte Minganer Urgestein Karl Valentin
Der Weihnachtsbaum kommt heuer vom Peitinger Friedhof zwischen Ammer und Lech – 60 Jahre alt und 27 m hoch ist die noch ungeschmückte Weißtanne
Mit den Gerätschaften der geräumigen S- und U-Bahn-Baustelle hinterm Rathaus kann die nadelige Weihnachtsgabe vom Land nicht konkurrieren
Unser Ziel, die durchaus sehenswerte Ausstellung in der Kunsthalle.
„Fantastisch Real“ ist ein aus der belgischen Literatur entliehener, leider irreführender Überbegriff für die Vielfalt der gezeigten Werke. Bilder wie beispielsweise die aus dem armen sozialen Milieu der fortschreitenden Industrialisierung und ihrer Missstände können schwerlich fantastisch real sein und sind es auch nicht.
Da ist der Satz „Die Werke aus dieser Zeit loten die Grenzen zwischen dem Realen und dem Fantastischen immer wieder aufs Neue aus“ schon treffender. Dafür aber taugt die Headline nicht.
Gewagt ist sicherlich auch der Versuch, die Vielfalt der Werke zwischen Realismus und Fantastischem nach Themenbereichen und Kunstrichtungen zu ordnen und dann (notwendigerweise) auf die verfügbaren Ausstellungsräume zu verteilen. Erkennbar subjektive Beurteilungen der Ausstellungsgestalter lassen sich so nicht vermeiden. Wissbegierige Fans sollten die Tafeltexte zu den jeweiligen Räumen als Anregung zur eigenen Einordnung der Werke begreifen.
Seltsam die ausdrückliche Ankündigung: „Jeder Ausstellungstext beginnt mit einer kurzen Einführung für alle Besucher:innen. Sie ist in einfacher Sprache geschrieben.“
Das hätte ich schon selber merken wollen.
HDM kann sich den schönen Gedanken nicht verkneifen, dass gender- oder diversitätsorientierte Einordnungskonzepte hier Gott sei Dank noch keine Bedeutung haben. Schaue mich um und konstatiere zufrieden dass die Gewichtung ohnehin eindeutig ist.
Was für ein genüssliches Frühstück mit Austern! Der Maler James Ensor zeigt aus seinem eigentlich engen Heimatort Ostende heraus nicht nur mit seinen Fratzen-Masken auf das zunehmend dekadente Bürgertum. Das scheinbar friedliche Stillleben mit all den schönen Dingen führt aufgrund der sexuell konnotierten Austern damals zum Skandal.
Der Dom um die Ecke lockt immer. Er grüßt uns während langer Berufsjahre bald jeden Tag schon ein paar Kilometer vor dem Ende der Garmischer Autobahn, am Luise-Kiesselbach-Platz. Ein prägnantes Bild dafür, in München engagiert zu arbeiten, draußen naturnah ländlich zu leben und beides symbiotisch zu begreifen.
(Am Ende eines langen Weges das Ziel oder ein Sinnbild dafür zu erkennen, ist eine schöne wie hilfreiche Erfahrung. Falls Sie mal nach Königsdorf und vielleicht weiter nach Tölz reisen wollen, nehmen Sie die Straße von Seeshaupt aus. Zwischen den Wäldern links und rechts, vorwiegend Birken, zeigt die Königsdorfer Kirche während langer Kilometer den sicheren Weg.)
Über den Teufelstritt in der Vorhalle des Liebfrauendoms sagt die Legende, dass der Teufel dem Baumeister Jörg von Halspach beim Dombau dann helfen wollte, wenn die Kirche keine Fenster bekäme.
Als Beelzebub dann in die fensterlose Vorhalle kam, stampfte er vor Begeisterung auf den Boden … Allerdings, angesichts des lichtdurchfluteten Kirchenschiffes mutierte er aus Zorn zum eisigen Wind der bis heute immer wieder den Dom umweht.
Beeindruckend hell und schlicht
In der Tat, als wir den Dom verlassen fegt ein wahrhaft kalter Wirbelwind das trockene Herbstlaub im Kreis über den Platz …
Leider erwische ich fotografisch nur noch die letzten Wirbel. Dann ist, wie man dies vom Teufel erwartet, der Spuk urplötzlich wieder vorbei. Großes Ehrenwort.
Als Trost für das versäumte Video genehmige ich mir den 3a im Residenz-Weinkeller. Der sei immer noch so sauer wie früher weiß die freundliche Bedienung – vermutlich von einer ihrer als kauzig berühmten Vorgängerinnen.
In früheren Jahren lohnte sich die Notierung des zuweilen exzessiven Konsumverhaltens auf dem Filz schon eher
Corona fördert Retro. Bierkrüge zum wiederum abgesagten Oktoberfest sprießen quasi aus den menschenleeren Wiesn.
Das früher höchst gestrenge wenn auch minganerisch typisch willkürliche Genehmigungsritual für strategisch korrektes Design scheint nicht mehr so strikt gehandhabt zu werden … sinniere ich über die früher schier endlosen Jurysitzungen.
Für den herzlichen Wahlminganer aus Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich, ist der Stammplatz am Lisl Karlstadt-Brunnen so wertvoll wie die Wiesn.
Mir fällt Linzens USP und Claim ein: „Linz ist Linz. Ohne Schnickschnack und Klischees“.
Kurz vor dahoam is dahoam: Nach all den kleinen Minga-Erlebnissen genehmige ich mir noch beim Altwirt ein deftiges Genusserlebnis nach Art des Landes, all meinen veganen Bemühungen zum Trotz
Sohn Joseph und seine tolle Mannschaft setzen die Tradition der Eltern beeindruckend fort – auch auf dem Land nicht mehr selbstverständlich
Wie gut haben wir´s doch auf dem Land. Oder?
Luja sog i
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