WANDERN AM SEE: Seeseiten, Bernried und retour

Die Gesichter des Starnberger Sees (Folge 5)

Am Westufer des Sees läßt sich´s trefflich wandern (als Ausgleich fürs Gebirge). Zu jeder Jahreszeit gibt´s Natur pur.

Mühelose neun Kilometer hin und zurück durch den Bernrieder Park sind eine gute Investition. Startpunkt ist die St. Jakobus-Kapelle in Seeseiten.

Am See brütet ein verliebtes Schwanenpaar.

Das „Schloss Seeseiten“, ein kubischer Bau (1867) fügt sich trotz seiner streng symmetrischen und spätklassizistischen Formen hinterm Schilf malerisch in die flache Seelandschaft ein.

Das Teehaus der „Busch-Woods-Stiftung“ direkt am See.

Der naturbelassene alte Baumbestand ist spektakulär. Noch ist das markante Skelett der beeindruckenden Riesen sichtbar.

Posieren vor der ältesten Stieleiche, der Methusalem-Eiche, mit ihrer ausgeprägten Rinde.

Die geduldete wunderbare Standort-Symbiose zweier Baumspezies, im folgenden Foto der selben Baumart. Eben naturbelassen – „lebendiges totes Holz“.

Bernrieds Pfarrkirche St. Martin beherbergt eine Armreliquie des St. Martin von Tours und besitzt einen spätgotischen Flügelaltar (um 1500) der Münchner Schule.

Profaner aber aus unserer Zeit die Prinzessinnen-Kulisse am Strand.

Wir rüsten uns im Hotel Seeblick Bernried wieder einmal mit der legendären Provencalischen Fischsuppe des schwäbischen Chefkochs Buchner für den Rückweg. Bon appétit!

 

 

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