Vive la différence – Französische Landschaften und Städte (3)

Durch die grüne Auvergne ins historische Périgord

Weite Landschaften der erloschenen Vulkane

Nach unserem Streifzug mit Bildern durch die Bourgogne (Folge 2) geht´s weiter in die südwestlich gelegene Auvergne. Sie ist eine ländlich geprägte und bergige Region mit ausgedehnten Wäldern und ruhenden Vulkanen, z. B. dem imposanten Puy de Dôme. Besucher schätzen die weite Landschaft zum Wandern, Radeln und Skifahren – und die romanische Architektur.

Regionen im Zentrum Frankreichs zur groben Orientierung
Landschaften und Landwirtschaft in ungestörten Naturtönen, hier im Südosten der Auvergne In der Gegend des Dorfes ‎⁨Neschers⁩
Das blaue Land bei ⁨Cussac-sur-Loire⁩ erinnert uns an das heimatliche Voralpenland
Etwas westlicher bei ‎⁨Ceyssat friedliche grüne Weideidylle mit Blick auf die heute ebenso friedlichen blauen Vulkanberge im Norden⁩
Bergige Landschaften wie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes im Südosten sind Verbündete der Tour de France. Sportliches Radeln ist hier Trumpf.  Das Tour-Feeling steckt auch uns an. Wir reihen uns ein, wenn auch nicht mit dem adäquaten Untersatz … Hier eine Erinnerung mit einem Cheveyrand wie man die Einwohner der nahen kleinen Gemeinde Valcivières nennt.
Dieses charmante Begleitfahrzeug der Tour finden wir in Lapalisse, hoch im Nordosten der Auvergne, in einem Hinterhof
Mindestens während der Tour im Juli positioniert sich französisch Hinz und Kunz (Monsieur Dupont …) mit Hilfe eines Imagetransfers vom großen Weltereignis zum eigenen kleinen Geschäft. Warum wohl sollten Radsportler nicht auch gut riechen wollen?
‎⁨Chacun à son goût bei Besse-et-Saint-Anastaise⁩
⁨Ausblick auf die kommende Skisaison bei Le Mont-Dore⁩

Begegnungen mit nicht nur bayerischen Wesen

Hier lässt sich HDM zu einem kleinen Exkurs über ein nicht nur bayerisches Wesen hinreißen. Uns fallen die immer höchst interessierten Auvergner Landesrinder unterschiedlicher Coleur auf.
Hier bei ⁨Saulzet-le-Froid
Sogar mit Teleobjektiv, d. h. aus beträchtlicher Entfernung von der Straße aus
⁨Neugier auch bei Autun, bemerkenswert nahe an historisch bedeutsamen Baudenkmälern
Hier artenbezogen gesehen: Bei dieser hierzulande ebenfalls verbreiteten Spezies ist das interessierte Verhalten offenbar eher zufällig oder individuell
Sogar Schüchternheit ist zu beobachten, höchstenfalls versteckte individuelle Neugier. (Der Einfluss einer geschlechtsspezifischen Verhaltensweise kann jedoch nicht ausgeschlossen werden – ein Aspekt der zur Erhärtung der Rinder-These weiterer Beobachtung bedarf.)
Zusammenfassend erscheint Neugier und vielleicht sogar Intelligenz artenabhängig zu sein. Darüber hinaus, in Kenntnis der Verhaltensweisen heimatlicher gleichartiger Nutztiere, dass die Rinder der Auvergne interessierter erscheinen als unser vertrautes bairisches weiß-braunes Fleckvieh. (Detailliertere Hypothesen unterbleiben in Ermangelung ausreichender Fallzahlen bewusst – durchaus abweichend von heute zuweilen üblichen Schlussfolgerungen auf anderen Wissensgebieten.) Zur Ehrenrettung des heimatlichen Rindes jedoch die beiden folgenden sprichwörtlichen Ausnahmen von der Regel.
Ausnahme 1: Dieses interessierte Tier vom Luigenkamer Hof direkt hinter unserem Haus. Es ist jedoch HDM persönlich bekannt und deshalb nur beschränkt aussagekräftig.
Ausnahme 2: Diese auffallend attraktiv posierende schöne Allgäuerin bei Füssen

 

Faszination Romanik

Die Auvergne profitiert von vulkanischer Vorzeit und der Blütezeit der Jakobswallfahrt im 12. Jahrhundert, vor allem in der ersten Hälfte. Zu Hunderttausenden ziehen Pilger auf den Haupt- und Nebenrouten nach Süden. Im Einzugsbereich dieser Wege entstehen Kirchen, Klöster, Hospize, Herbergen und sogar Friedhöfe für Pilger, die den Strapazen der Reise nicht gewachsen sind.

Jakobspilger in romanischer Zeit (Quelle: Wikipedia)
Die Kirche Notre-Dame d’Orcival, westlich der vulkanischen Landschaft, wird von Kunsthistorikern als eines der bedeutendsten Meisterwerke der auvergnatischen Romanik bezeichnet. Sie ist heute noch Pilgerkirche. Da sie nicht die Bauform einer Basilika hat erhält sie 1894 von Leo XIII. den Rang einer Basilica minor.
Schlichte Romanik in ⁨Orcival⁩
Traditionelle sanitäre‎⁨ Einrichtung im kleinen Ort Orcival⁩ … wenn auch nicht aus der Pilgerhochzeit
Zu nächtlichen früheren Wallfahrerzeiten schon eher vorstellbar …
⁨Eine weitere romanische Schönheit: Die Prioratskirche Saint-Nectaire liegt ebenfalls an einer Nebenroute des Jakobswegs. Dass sie an den Wallfahrten nach Santiago de Compostela noch wesentlich teilhaben konnte gilt als  unwahrscheinlich. Durch die Querelen Englands mit Frankreich um Aquitanien gingen die Pilgerbewegungen im Südwesten Frankreichs in der Mitte des 12. Jahrhunderts stark zurück und versiegen schließlich fast ganz. (Wir gehen später darauf ein.)
⁩ ⁨Uns beeindrucken Wärme und gestalterische Vielfalt dieser romanischen Bauwerke, hier im Innern von ⁨Saint-Nectaire
In Säulen gehauene Ereignisdarstellungen in ⁨Saint-Nectaire⁩
Hier einmal französisch präzise: ⁨Issoire liegt südöstlich in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, ist Sitz der Unterpräfektur (sous-préfecture) des Arrondissements Issoire und Hauptort (chef-lieu) des Kantons Issoire …  au sud du Puy-de-Dôme, à 30 mn de Clermont-Ferrand, ne manquez la visite d’Issoire et de son abbatiale Saint-Austremoine, un chef d’oeuvre de l’art roman auvergnat. La visite se poursuivra par la cité et son histoire médiévale et renaissance (Quelle: www.issoire.fr).
Die ehemalige Benediktinerabteikirche Saint-Austremoine d’Issoire gehört zu den sechs Hauptkirchen der romanischen Bauschule in der Basse-Auvergne, wie auch Notre-Dame d’Orcival und Saint-Nectaire. Sie ist die vollständigste und scheint in einer einzigen Bauphase ohne Unterbrechung errichtet worden zu sein.
‎⁨Typische wenn auch unterschiedliche Säulengestaltung hier in Saint-Austremoine im Vergleich zu Saint-Nectaire
⁨Immer wieder beeindruckt uns die gestalterische Wärme unterschiedlichster auch unbekannter Kirchen, hier in Pradelles⁩ im Norden der ⁨Auvergne⁩
Bei all den romanischen Berühmheiten sind auch die eher unbekannten Orte meist einen Besuch wert, hier in ⁨Le Donjon
Eine erinnerbare Stadt namens Ussel …

Zu dieser Autobahninfo muss ich eine kleine fürs Thema nicht relevante Geschichte erzählen und bitte den geneigten Leser höflich um Verständnis.

Zwischendurch, unserem Zeitplan zuliebe, wählen wir ein Stück A89/E90 (Lyon – Clermont-Ferrand – Bordeaux). Unerwartet dann das Ussel-Schild. Erinnerungen kommen hoch. Aus heutiger Sicht die durchaus köstliche Erinnerung an die Beschlagnahme meines Permis de Conduire durch Polizeiorgane der französischen Obrigkeit unter dem Aktenzeichen 1230/2004. (Zusätzlich schlägt im Reisebudget eine „amende“ von aus heutiger Sicht höchst preisgünstigen 135 Euro zu Buche, nach Rabatt bei Kartenzahlung.)

Diese Polizeiaktion ist schlichtweg unrechtlich. Selbst die Grundlage ist falsch. Wir fahren nachts im G mutterseelenallein auf der damals neuen etwas feuchten aber höchst griffigen Autobahn – es hatte zuvor leicht geregnet. Die vermutlich bisher erfolglosen beiden Beamten zwischen den feuchten Büschen vergleichen die gefahrenen 151 km/h kreativ wie eigennützig mit der erlaubten Regenzahl von 110 anstatt der üblichen 130-Beschränkung.

Zwei Wochen später versucht Ussel postalisch, später telefonisch höchstpersönlich der Polizeipräsident, den beschlagnahmten Führerschein wieder los zu werden. Dies weiß ich als Rache des kleinen aber Frankreich-kundigen Mannes über Monate hinweg zu verzögern. An unserem spanischen wie an unserem heimatlichen Aufenthaltsort lassen wir die Einschreibesendungen mit dem Schein als Inhalt, wenn auch mit ein bisschen Wehmut in der Unterschrift, zurückgehen. Ussel rotiert. Schließlich aber versöhnt man sich im Sinne der legendären amitié franco-allemand durch eine offiziell-amtliche Übergabe des HDM-Dokuments in unserem Landratsamt Bad Tölz.

Zwischendurch fahre ich mit einer zweiseitig eng französisch beschriebenen dokumentarischen Quittung als Lappenersatz durch die Gegend. Ich freue mich schon auf kontrollierende Polizeikontakte in Spanien oder daheim. Leider werden wir nie angehalten um dieses bürokratische Wunderwerk voller verwirrender Paragraphen auf seine Straßentauglichkeit hin zu prüfen. Provozieren will ich jedoch nicht … Eigentlich schade – oder?

Wir fahren jetzt wieder querfeldein Richtung Dordogne –
im Norden der Midi-Pyrénées⁩

Beinahe romantische freie Gänsehaltung bei ⁨Lacave⁩ …
… mit zwiespältigem Gefühl
Regionales Hors d´oeuvre im kleinen ⁨Saint-Julien-de-Lampon⁩ an der Dordogne direkt hinterm Mond
⁨Beaulieu-sur-Dordogne⁩  liegt am westlichen Ufer des Noch-Flüsschens, das sich im Bild etwas wuchtig gibt
Durch seine idyllische und klimatisch begünstigte Uferlage zwischen Wald und Wiesen trägt der Ort diesen Namen zurecht und ist einen Besuch mehr als wert
Die ehemalige Abteikirche St-Pierre gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen romanischer Baukunst hier im Südwesten
Allein die Portale entzücken Liebhaber romanischer Baukunst …
… ⁨Reliquen und andere Schätze den andächtigen Besucher
Das urplötzlich auftauchende Rocamadour ist eine Gemeinde mit unter 1000 Einwohnern und römisch-katholischer Wallfahrtsort an der Grenze zu unserem Ziel Périgord. Ein Eremit, der heilige Amadour, fand hier am Fuß des steilen Felsens (franz. roc) Zuflucht. Über ihn gibt es die unterschiedlichsten Legenden, ein fruchtbarer Boden für den Erfolg eines kleinen Wallfahrtsortes. Und in derTat parken die blechernen Pilgerkutschen bis weit runter ins Tal. Wir beschließen spontan besser die nächsten Orte anzusteuern.
In ‎⁨Sainte-Mondane⁩ und seinem Château Fénelon herrscht absolute Ruhe, wir sind allein
‎⁨Am Ortsausgang finden wir die Gräberidee mit den Gewächshäusern
Dann gemütliches Treiben zu Wasser und zu Land in ⁨La Roque-Gageac⁩ direkt an der Dordogne⁩
⁨La Roque-Gageac⁩ ist ähnlich Rocamadour kühn an den Fels gebaut – auch ohne Eremit
Dann die Dordogne-Landschaft um Domme
‎⁨In Domme werden wir vom „le chien“ des Händlers am Stadttor freundlich empfangen⁩
Ein schnuckliges Mairie wie aus dem französischen Bilderbuch
Ups, hier kommen ein paar Besucher um die Ecke
Schlichte aber erwärmende Andacht im Innern

Jede zusätzliche Reiseerfahrung steigert unser Bewusstsein „berühmte“ und in Führern empfohlene Orte möglichst nur gegen den Tourismusstrom zu besuchen oder nötigenfalls ganz zu meiden. In Ruhe aufmerksam recherchiertes und selektiertes Wissen in Text und Bild kann hektische Besichtigungsaktionitis meist leicht kompensieren. Das-Muss-ich-gesehen-haben ist dann Vergangenheit.

Das Périgord – Land mit aufregender Historie

Weiter geht´s Richtung Südwesten: Die Provinz Périgord der Region Limousin ist für ihr reiches historisches Erbe, ihre Küche und das milde Klima bekannt. Geschichtsträchtige Städtchen locken. Sein eigenes Weinbaugebiet geht in die berühmten Lagen vor Bordeaux über, der Hauptstadt des am Atlantik südlich gelegenen Aquitanien.

Im Périgord wollen wir, auch stellvertretend für andere Gegenden, etwas in die Geschichte eintauchen. Sie ist seit den ersten Felsmalereien von Lascaux (Weltkulturerbe) um 30.000 v. Ch. – im Zeitraffermodus – recht abenteuerlich: 

Keltisches Gallien – Herrschaft der Römer, im Zuge der Völkerwanderung der Franken – ist in Zeiten beinahe ewiger französisch-englischer Querelen Grafschaft mit drei Lehensherrn und fällt schließlich durch Heirat als Lehen an England – dann die Dordogne als Frontlinie im Hundertjährigen Krieg – ab 1204 begeben sich manche Orte unter den Schutz des französischen Königs, romanische Wehrkirchen entstehen, dienen den Menschen als Zuflucht und sind Ursprung der wunderbaren romanischen Architektur. 

In der Schlacht bei Lamothe-Montravel (1454) werden die Engländer vom französischen Festland vertrieben. Der sich entwickelnde atlantische Seehandel kommt den natürlichen Ressourcen Holz, Eisen sowie landwirtschaftlichen Produkten (vor allem dem damals berühmten regionalen Wein) zugute und lässt das Land erstarken. In die Zeit der Renaissance fällt der Bau zahlreicher Schlösser und Landsitze.

Die ab 1540 einsetzenden Religionskonflikte der Reformation treffen das Périgord hart. Die Stadt Périgueux hält der katholischen Kirche die Treue, Bergerac schließt sich der Reformation an. Massaker, von beiden Seiten – Katholiken und Hugenotten angezettelt, sind die Folge. Erst das Toleranzedikt von Nantes 1598, das protestantische Orte unter königlichen Schutz stellt, bringt Beruhigung. 

Doch die sozialen Spannungen vermehren sich: Der wirtschaftliche Aufschwung kommt nur dem Adel und dem Bürgertum zugute. Die Landbevölkerung leidet unter Abgabenlasten und Verschuldung. Das 17. und 18. Jahrhundert ist von Aufständen geprägt. Die „Croquants“ stellen Heere auf und erobern Städte, der Adel reagiert mit Gewalt. Die Aufhebung des Toleranzedikts durch Ludwig XIV. 1685 ist für das Périgord eine Katastrophe. Protestanten verlassenen das Land. Seiner wirtschaftlichen Elite beraubt versinkt es in Armut und Bedeutungslosigkeit. 

Mit der französischen Revolution verliert der Adel seine Vormundschaft und man gibt 1790 der Grafschaft den Namen Périgord. Die französische Zentralregierung verfügt die Umbenennung in Dordogne und Périgueux wird Hauptstadt.

Die Industrialisierung setzt spät und spärlich ein. Das Land bleibt wirtschaftlich unterentwickelt. Zudem ruiniert ab den 1860er Jahren die Reblaus nahezu den gesamten Weinbau. Massive Landflucht und Auswanderung sind die Folge; noch heute leben im Département Dordogne weniger Menschen als im Jahr 1800. 

Während des Zweiten Weltkriegs ist die Region eines der Hauptaktionsgebiete der Résistance. Hier verläuft die Demarkationslinie zwischen dem deutschen Besatzungsgebiet und Vichy-Frankreich; dazu gehört der größte Teil des Périgord. Nicht nur Waren und Waffen, auch Flüchtlinge und politisch Verfolgte werden geschmuggelt. Von dicht bewaldeten und dünn besiedelten Rückzugsgebieten aus kann die Résistance operieren. 

Heute nutzt das Périgord seine bewegte Geschichte und die vielfältige Tradition zur Entwicklung eines hoffentlich nachhaltigen Tourismus. Herrenhäuser, Bauernhöfe, Mühlen und Schlösser werden von neuen Besitzern – traditionell und in Brexitzeiten häufig von Engländern – renoviert und als Domizil genutzt. Keine schlechte Wahl meinen wir.

Erste Station Sarlat-la-Canéda

Seit dem 17. Jahrhundert ist Sarlat politisch bedeutungslos und verarmt. Die Bausubstanz verfällt bis die französische Regierung 1962 ein Denkmalspflege-Gesetz verabschiedet. Es ist auf die Restaurierung historischer Altstadtkerne ausgerichtet. Ein Dutzend Jahre später ist die Stadt wie neu auferstanden. Der Fremdenverkehr steigt sprunghaft; Sarlat zählt heute eine Million Besucher pro Jahr.

Der historische Kern ist stark von der Renaissance geprägt
Die romanische katholische Kathedrale Saint Sacerdos ist seit 1840 „monument historique“.
Vom ehemaligen Bischofspalast mit der offenen Loggia im Obergeschoss grüßen zwei freundliche Herren als wären sie die Hausherren in Person

Eine eher protestantische Stadt

Bergerac ist nach der historisch katholischen Hauptstadt Périgueux die zweitgrößte Stadt im Département Dordogne. Es ist bekannt durch die dort angebauten Weine, eine Brücke über die Dordogne und das Tabakmuseum.

Bergerac wirkt spontan aktiver als Sarlat obwohl wir hier weniger Touristen treffen. Man gewinnt den Eindruck dass die Stadt noch ihren Bürgern und Protagonisten gehört.
Eine Seltenheit: Der TEMPLE PROTESTANT in Bergerac

Bis auf die Namensgleichheit besteht kein Zusammenhang mit dem in Frankreich sehr bekannten Cyrano de Bergerac, der unter dem Titel „Die Andere Welt“ (L‘ Autre Monde) eine Reise zu Mond und Sonne beschrieb. Obwohl sich sein Name nicht vom Stadtnamen herleitet, gibt es Statuen mit seiner verträumten Miene und die Nase stolz gegen die Andere Welt gerichtet. Offenbar eine gute Marketingidee die manchen französischen Besucher hier in eine Andere Welt versetzt …

Cyrano de Bergerac

Der nahe Atlantik lockt immer

Schier unumgänglich für uns: Durch die gepflegten Weinberge von Saint-Émilion und in Bordeaux über die berühmte Garonne-Brücke noch einen Abstecher zum Atlantik nach Norden – zur Île d´Oléron und nach La Rochelle in Poitou-Charentes. Der Atlantik zieht uns immer wie magisch an.

Saint-Émilion
Die Pont de Pierre über die farbenreiche Garonne
Die Île d´Oléron „atlantisch mediterran“
Hier in November-Stimmung

La Rochelle wartet auf ein Gewitter über dem Atlantik. Für uns Faszination pur.

Comme toujours:
À bientôt

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